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Das neue Gehäuse: Y-24
Schickes Gehäuse hin oder her, irgendwie fertig wird es doch nie. Mit meinem war ich an
sich immer sehr zufrieden, für den Preis ein echter Knaller, leicht, schick und einfach
gut. Leider zeigten sich mit der Zeit aber neue Schwächen: Die Seitenwände sind nicht
sehr gut zuzubekommen, da man sie überall gleichzeitig andrücken muss, damit alle Haken
einrasten, ein Problem wenn man nur zwei Hände hat. Außerdem störte mich schon immer die Pumpenposition, da sie vor den Karten den
Zugriff auf das Board behinderte. Was also tun? Richtig! Ein neues muss her. Und schnell
war auch ein Favorit gefunden: Das Yeong Yang YY-5601 sollte es sein, in mehreren Tests
sehr gut abgeschnitten und außerdem ziemlich cool in Aufteilung, Aussehen und meiner
Meinung nach auch "Modbarkeit".... Also begann mein erstes Großprojekt, von langer
Hand geplant und konsequent ausgeführt, mit einer Dauer von mehreren Monaten, deswegen
ist der Bericht auch teilweise etwas zusammengewürfelt, weil ich nicht von allen Bauschritten
Bilder gemacht habe....
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Los gehts!
Im Januar kam dann endlich ein großer YY-Karton ins Haus getrudelt. So konnte ich endlich
am Objekt planen! Das erste Vermessen brachte dann auch gleich eine kleine Ernüchterung:
der Radiator passt da schon mal nicht rein. Na gut, dann muss ich mir eben was einfallen
lassen! Also plante ich einen Kasten aus Alu zum Huckepack auf den Deckel setzen, der zumächst nur den
Radi beherbergen und vorne die Schalter tragen sollte. Als Namen dachte ich mir
Y-24 aus, Y weil Yeong Yang und 24 weil darin ein Athlon 2400+ seinen Dienst verrichten
sollte.
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1. Vorbereitung
Als erstes habe ich natürlich erst einmal das Gehäuse gründlich zerlegt, um seiner genauen
Beschaffenheit auf die Schliche zu kommen, na ja, und natürlich aus reiner Neugierde :D
Dann habe ich die empfindlichen Plastikteile abgeklebt damit sie nicht zerkratzen, alles
vermessen und den Rohling für den Deckel ausgesägt. Da ich die Wakü inzwischen schon aus dem
alten Gehäuse demontiert hatte, stand auch der Radi zur Verfügung und konnte fachgerecht
eingepasst werden.
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Aha!
Im Laufe der Ermittlungen ergab sich, dass es zwar nicht zu schwierig war, eine Halterung
für AGB und Pumpe für Cd-Rom-Schächte zu bauen (eigentlich hatte ich sie auch schon fertig)
, es aber bessere Lösungen gab - zum Beispiel entdeckte ich bei Ebay einen schönen
Zylinder, den ich mir prompt ersteigerte und ein Konzept dafür ausdachte. Der sollte
nun also turmartig oben drauf, wie die Studie zeigt, die ich angefertigt habe als ich
nichts zu tun hatte (also beim Bund ;) ). Auch die Wippschalter wurden damit wieder
verworfen, denn an der Schräge vorn an der Verkleidung konnten nun auch wieder Kippschalter
untergebracht werden, ohne dass sie störend überstünden, weswegen ich sie wegrationalisiert
hatte. Die sehen schließich doch am coolsten aus...
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ans Werk
Nun konnte es also endlich ans Werk gehen. Als erstes machte ich mich an die Elemente,
die sicher waren, die ich auf jeden Fall einbauen wollte, das war leider erst mal nur eins:
die Beleuchtung hinter den Lüfterklappen. Dazu mehr auf der nächsten Seite!
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you count #
103120
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